WordPress Seele.blog

Das Blog von Jürgen Schröter

Die WordPress-Seite von seele.blog (Jürgen Schröter)

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Willkommen auf meinem aktuellen Blog (2023 – 2026).

Heute (18. Februar 2023) ist eigentlich ein ganz normaler Tag. Und doch habe ich endlich (!!) meine WordPress-Seite auf www.seele.blog aufgesetzt und hoffe, das Blog im Sinne der Seele zu füllen. Das Blog selbst ist die Subdomain: https://wp.seele.blog (wp = wordpress).

Dies ist nicht mein erstes WordPress-Blog. Ich denke, dies ist mein drittes Blog und spiegelt die Überwindung einer intellektuellen Krise über ein Blog wider: Ich schreibe selbstreflektiert, also bin ich.

Ich denke, jeder der mich kennt, wird verstehen, weshalb ich dieses Header-Bild ausgesucht habe. Der Vierwaldstättersee von der Rigi (der «Königin der Berge») aufgenommen.

Hinweis: Dies ist das WordPress-Blog mit der Hauptseite (Bild anklicken):

Hacked by CoupDeGrace

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Greetz:

Hmei7, BrokenPipe, SimSimi, L4663r666h05t, AntonKil, d3b~x, Index Php, Mdn_Newbie, Sultan Haikal, Brian Kamikaze

Die Katharer

Mich hat die Geschichte der südfranzösischen Katharer (Albigenser) immer schon fasziniert. Es ging so weit, dass ich das Gefühl hatte, in früheren Leben selbst ein Katharer gewesen zu sein. Meine Ausreise nach Südfrankreich ist neben dem Familiären auch ein tieferes Interesse an den Katharern. Dabei habe ich längst auch das Gefühl, dass es einen historischen Zusammenhang zwischen der Flucht Maria Magdalenas nach Südfrankreich und den Katharern (den «Reinen») geben könnte.

Heute habe ich ein YouTube-Video mit dem Titel «Das geheime Abendmahl» gesehen, das mir endlich die Augen öffnete, was die Katharer religiös vertreten haben:

Gemischte Gefühle: Ich bin überrascht, was die Katharer inhaltlich vertreten haben. Aber ihre Argumentation ist mir nicht fremd. Ich will mich unbedingt mit den Lehren der Katharern differenziert auseinandersetzen. Ich habe selbst ein Buch über die «Neue Spiritualität» verfasst. In ihm fehlt mit Sicherheit ein Kapitel über die Katharer.

Frankreich 2026

Ich habe mich entschieden, meinen Ruhestand in Frankreich bei Sohn Arne und Enkeln (Mika und Anouk) zu verbringen. Meine Umzugsvorbereitungen gehen auf Kosten des Blogs. Ich habe keine Zeit mehr für anderes als Umzugsvorbereitungen.

Ich packe alles zusammen. Vieles (vor allem Bücher) bleibt im KMU Hochdorf auf dem Dachboden zu einer späteren Abholung. Ich reise mit leichtem Gepäck. Arne und Romy holen mich mit einem kleinen LKW (4,5 t) ab. In Frankreich gibt es mehrere Stationen Unterkunft, bis ich mein neues Domizil für Monate und Jahre gefunden habe.

Schweiz 2.0

Ich habe heute per eMail die Bestätigung bekommen, dass meine Aufenthaltsbewilligung (um weitere 5 Jahre) verlängert wird.
Am kommenden Montag habe ich einen Termin bei der Migrations-Behörde in Luzern für die biometrische Erfassung zum Ausweis.

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Ich bin sehr glücklich und muss den Behörden ein Kompliment machen. Mein Antrag ist sehr freundlich aufgenommen und relativ schnell bearbeitet worden. Ich hatte die Verlängerung meiner Aufenthaltsbewilligung um 14 Monate «verschlafen», einfach nicht mehr daran gedacht. Dieses eigene Verschulden hatte bei der Behörde keine negativen Auswirkungen.

Meine Idee ist, mehr eigenes Engagement für die Schweiz zu zeigen, meine Kompetenzen aus Dankbarkeit in den Dienst der Schweiz zu stellen.

Mein Lebenswerk vollenden!

Mein Lebenswerk besteht wohl aus dem Schreiben von Büchern. Aktuell habe ich 12 Bücher in der «Pipeline», d.h. Manuskripte sind geschrieben, zum Teil habe ich auch schon Probedrucke (Proof) über BOD drucken lassen. Ich stehe vor einer letzten Überarbeitung. Die Bücher beziehen sich aufeinander – und diese Zusammenhänge und Verweise will ich noch ausarbeiten.

Die großen Abteilungen sind:

  • Die Seele
  • SPIRITING (spirituelles Marketing)
  • Heilige Wissenschaft
  • Mannzipation (Befreiung des Mannes)

Ich will nicht «Unvollendetes» hinterlassen und stehe vor einer finalen Edition meiner Bücher. Dafür könnte ich noch ein Jahr in der Schweiz leben.

Was ist meine Einzigartigkeit als Autor?
(auf der Suche nach meinem Profil)

Ich kann mich gewissen philosophisch-spirituellen Strömungen zuordnen:

  • Klassisch ist es die Mystik (Zahlen) und Grundlegung der abendländischen Wissenschaft durch Pythagoras
    (Ich bevorzuge eindeutig Pythagoras gegenüber Aristoteles; Aristoteles ist für mich «der klassische Verräter an der Seele».
  • Mein aktueller Lehrmeister ist Kurt Tepperwein, dem «Esoterik-Papst» in Deutschland.
  • Ich bin sehr von Ken Wilber beeinflusst. Ich habe das deutschsprachige Online-Organ «integral informiert» über 24 Nummern herausgegeben.
  • Rudolf Steiner und seine Theorie beeinflusst mich in letzter Zeit besonders.

Vier spirituelle Strömungen, die in meinem Kopf friedlich koexistieren. Macht es Sinn, sie zu einer «einheitlichen Theorie» zu vereinen? Der Gedanke löst bei mir einen Horror aus! Zugegeben: Ich bin eh schon so ein Intellektueller, aber ein solches Lebenswerk wäre Intellektualismus in höchster Potenz! Das missfällt mir. Was also tun?

Die Frage steht im Raum und drängt nach einer Antwort!

Dritter Schlaganfall!

Heute habe ich den dritten (kleinen) Schlaganfall in meinem Leben! «Kleiner» Schlaganfall heißt medizinisch wohl «Transitorische ischämische Attacke» (TIA). Er ist faktisch ein Schlaganfall (Einblutung im Gehirn), aber nur mit kleinen Folgen: Bei meinem nächtlichen Gang aufs WC konnte ich nicht geradeaus gehen, sondern musste mich an den Wänden festhalten.
Mein gleich gemessener Blutdruck liegt bei 190 : 110. Ich habe noch Medikamente vom letzten Schlaganfall und nehme sie nach ärztlichen Therapieplan.

Mein DRUCK, den ich diesmal habe, ist offensichtlich meine Lebenssituation in der Schweiz. 1. Ich habe vergessen, meine Aufenthaltsbewilligung zu verlängern, lebe schon sein einem Jahr hier «illegal». 2. Die Hausverwaltung hat registriert, dass ich hier in Büroräumen auch ein Bett stehen habe und übernachte. Hier steht eine Kündigung im Raum. TYPISCH für meine Schlaganfälle (TIA): unsichere Lebenssituation, fehlende Perspektive, wo ich in einem Monat wohnen werde.

Ich sympathisiere wieder mit Deutschland. Es ist billiger als in der Schweiz, kann wenigstens meinen finanziellen Stress reduzieren. Und Rückzug in meine alte Heimat im Münsterland, wo meine Tochter Susanne noch wohnt.

Aber aktuell habe ich aber keine Kraft und kein Geld für einen Umzug.

Die Trinität meiner SELBST-Bildung

Ich verstehe mich als Philosoph und Pädagoge. Die Verbindung von beidem habe ich erstmals in meinem Buch «Bildungs-Philosophie: Alles bildet sich» entworfen. Dabei ist es natürlich naheliegend, dass ich mich auch als SUBJEKT meiner SELBST-BILDUNG reflektiere.

Heute ist mir dabei ein «Heiliges Dreieck» aufgefallen, die «Trinität meiner Selbstbildung» mit den drei Ecken:

  • Religion / Spiritualität (Seele)
  • Wissenschaft (Geist)
  • Lebenspraxis (Körper)
    «An ihrem Tun sollt ihr sie erkennen!»

Es ist zunächst nur eine Ahnung dieser «Trinität». Sie überwindet den Dualismus zu einer neuen EINHEIT, so wie die Liebe zwischen Mann und Frau durch das KIND erst zu einer FAMILIE als neue Einheit wird. Ich assoziiere damit sofort einen Autor aus meiner Bibliothek: Claudio Naranjo.

Nachtrag (25.2.26)

Ich bin etwas verblüfft: Ich habe mich in letzter Zeit etwas mehr mit der Philosophie von Rudolf Steiner beschäftigt. Das, was ich «Trinität meiner SELBST-Bildung» nenne, kommt nahe an seiner Theorie der «Dreigliederung» heran!

Zwei Tage Verstopfung

Mein Verdauungs-System streikt! Ich habe zwei Tage Verstopfung, wie ich es in meinem Leben noch nicht erlebt habe. Die Deutung ist nicht schwer: Ich habe meine aktuelle Lebenssituation noch nicht richtig «verdaut»! (Die Schmerzen waren sehr hoch, der dann ausgeschissene Brocken Kot war faustgroß.) Zu dem psychischen Thema kam dann wohl noch der Verzehr eines speziellen Käses aus der Region dazu, dem meine Darmbakterien gegenüber wohl nicht besonders gesonnen waren.
Ich denke, ich sollte den Käseverzehr (in der Schweiz!) jetzt einstellen.

Wer A (Amazon) sagt, muss auch B (BOD) sagen

Ich habe eine Doppelstrategie: Ich publiziere meine Werke auf Amazon wie auch bei BOD. (Text folgt in kürze.)

Meine KMU-Kündigung

Es gibt im Hause wieder eine Prüfungs-Routine: Die vermieteten Räume sind Geschäftsräume. Ich habe hier aber ein Bett stehen und übernachte auch in meinem Büroraum. (Um Missverständnissen vorzubeugen: Mir stehen alle Hygieneerfordernisse zur Verfügung von Toiletten, Wasch- und Kochgelegenheit, Duschmöglichkeit.) Neben der Miete für diesen Raum (ca. 70 qm) kann ich von meiner Rente her mir aber keine zweite Miete leisten. Rein miettechnisch formal lebe ich hier «halblegal»; brutal formuliert: Missbrauch von Büroräumen.

Um einer drohenden Kündigung vorzubeugen, habe ich mich (vorläufig) entschlossen, zu meinem Sohn und meinen Enkeln nach Südfrankreich zu ziehen und habe (3 Monate Kündigungsfrist einkalkuliert) zum Ende Februar 2026 gekündigt. Anfänglich durchaus mit Freude; doch dann kamen meine Erfahrungen aus 6 Jahren Leben in Frankreich wieder hoch: Ich fühlte mich dort wie ein Fisch auf dem Land.

Bei meinem Gedanken, dass ich mit diesem Umzug meine Bibliothek würde auflösen müssen, kam mir diese «Bücherverbrennung» wie ein SELBST-Mord vor. Mein Bibliothek ist ein Großteil meiner Seele geworden. Ich würde es nicht über mein Herz bringen …

Doch noch ein rettender Gedanke: Ich würde gerne meine Buchprojekte zu Ende führen und veröffentlichen. Ich denke, ich werde hier einen Konsens finden, der für alle Teile passt: schließlich ist die Schweizer Kultur eine «Konsenz-Kultur».

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