Das Blog von Jürgen Schröter

Kategorie: Gesundheit

Meine Erkenntnisse zu «gesund alt werden»

Ende meines Leidens?

Heute wird mein Alltag wohl wieder normal. Erster Schritt: mich zu rasieren und wieder zu «kultivieren».

Gestern habe ich für eine schmerzfreie Nacht noch ein Aspirin genommen, heute bin ich wieder früh aufgewacht und aufgestanden mit dem festen Willen, mein Leben wieder über das Wochenende zu «normalisieren». Die Tasse Kaffee am Morgen war schon einmal ein guter Einstieg in die normale Routine. Ich bin auch ohne Aspirin schmerzfrei, habe aber das Gefühl, eine 3-wöchige Grippe überstanden zu haben, so schlapp fühle ich mich.

Im Moment habe ich noch keine nötige Distanz, um mir diese «Auszeit» über die Zahnschmerzen zu erklären. Die einfachste ist natürlich: meine Zahnhygiene zu aktualisieren und keine halben Sachen zu machen. Kommende Woche gehe ich dann für eine Grundsanierung zum Zahnarzt – «und koste es, was es wolle!»

Meine Zahngesundheit ist wohl das schwächste Kettenglied in meiner Gesundheit – dicht gefolgt von Bluthochdruck. Ich merke, dass ich auf meine Gesundheit achten und in sie investieren muss. Gesund zu sein ist für mich nicht mehr «das Normalste der Welt», sondern das Ergebnis von Gesundheitsinvestition. Vielleicht ist das die Lehre, um die es jetzt geht.

Langsam fühle ich wieder meine innere Zufriedenheit und Glückseligkeit. Dieses himmlische Gefühl jenseits des täglichen Stresses ist mir sehr wichtig! Es verbindet mich mit der Ewigkeit und der Unsterblichkeit der Seele. Es macht sicher keinen Sinn, dies erklären zu wollen. Dieses Grundgefühl muss jeder für sich selbst entdecken und interpretieren.

Und noch etwas fühle ich sehr stark: das Bedürfnis, alsbald meine Familie wieder in Südfrankreich zu besuchen. Wahrscheinlich sollte ich aber bis zum Herbst waren – die Zeit nach Hitze und Dürre. Ich bin so sehr mit den Cevennen verbunden, dass diese aktuelle Klimakatastrophe im Süden Frankreichs und Südeuropa mich wirklich schmerzt.

Ein paar «Hintergrund-Kopfschmerzen» sind noch geblieben, ein ECHO der Leidenszeit – sozusagen. Vielleicht war es auch eine Kopfgrippe ohne Fieber. Doch vielleicht sollte ich nur den Schmerz fühlen, ohne ihn zu benennen.

-Aktuell ist es mir wichtig, meinen schmerzfreien Zustand zu halten. Ich gehe keine Risiken ein, esse so viel Bananen, dass ich keinen weiteren Hunger habe. Mir ist etwas nach «Zeit tot schlagen» – nur fokussiert auf Schmerzfreiheit. Es wird heute ein Fernsehtag mit spannenden Fußballspielen (Frauen: Wolfsburg – Barcelona | Männer: Leipzig – Frankfurt).

Zahnschmerzen!

Die Zahnschmerzen haben gestern Abend (Montag) schon begonnen, die Nacht nur 2 Stunden geschlafen. Aspirin hat wohl etwas geholfen. So gegen 17 Uhr war alles erträglich. Ich muss zum Zahnarzt!

«Intelligente Moleküle»

4Life.com

Ich habe etwas wirklich Neues entdeckt: Es ist mehr als ein «Nahrungs-Ergänzungsmittel». Es ist ein Lebensmittel und setzt da an, was für Säuglinge das erste natürliche Lebensmittel ist: die «Vormilch» der Muttermilch: Kollostrum.

Das Kollostrum ist der Impulsgeber eines gesunden Immunsystems. Wir sollten uns dabei bewusst sein: ein gesundes Immunsystem muss nicht für alle problematischen Situationen vorbereitet sein, sondern nur für die Mikrowelt der Lebenswelt, in die es hineingeboren wird. (Ein «Eskimo-Baby» muss nicht immun gegenüber afrikanische Viren und Bakterien sein, sondern nur gegen Keimlinge seiner eigenen Lebensumwelt.) Und es leuchtet sofort ein: Die Mutter des Säuglings lebt schon lange in dieser Lebenswelt und hat die entsprechende Immunabwehr längst aufgebaut. Und perfekt ist es (lies: «in göttlicher Vollkommenheit»), dass die Mutter über ihre Milch den Säugling mit einem solchen lokale angepassten Immunsystems «automatisch» versorgt: eine Bäuerin wird ihren Säugling mit einem anderen Immunsystem «impfen» als eine Städterin.

Das ist doch unmittelbar einleuchtend! Und genauso einleuchtend ist, dass wir für eine strahlende Gesundheit nur ein starkes Immunsystem brauchen. DAS IST ALLES. Den Rest übernimmt der Körper mit seinen Selbstheilungs-Kräften! Nun habe ich eine Firma entdeckt (4Life.com), die ihre Firmenphilosophie genau darauf aufbaut! Das Immunsystem so stark wie nur möglich zu machen. Und diese heilige Vormilch der Mütter spielt dabei eine zentrale Rolle. (Ich selbst bin von meiner Mutter in dieser Hinsicht nicht mangelernährt, sondern bin fast ein Jahr hauptsächlich von Muttermilch ernährt worden. Und ich spüre auch dieses Grundvertrauen ins Leben und in die Welt mit der Erfahrung des «Gestilltseins».

Meine 4Life-ID: 12102750

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17 Tage fasten

Ich habe zwischen dem 22.2. bis Karfreitag 7.3. wieder gefastet.

by Leroy Skalstad from Pixabay – es ist nur ein Symbolbild, ähnelt mir nicht im entferntesten 😉

Ich faste jetzt schon seit über 30 Jahren regelmäßig – von 2x im Jahr bis monatlich; beim monatlichen Fasten reichen mir 7 Fastentage. Mehr als 7 Tage zu fasten ist für mich eher eine Ausnahme. Einmal habe ich sogar 40 Tage gefastet. Es war kein Fasten in der Wüste, aber ich wollte es Jesus (dem Nazarener) nachmachen … bis ich irgendwann gelesen habe, dass die Zahlen in der Bibel nicht präzise gemeint sind, sondern nur symbolisch. 40 heißt einfach: lange Zeit.

Meine allererste Fastenanleitung war von einem gewissen Dr. Ruediger Dahlke: «Bewußt fasten» 1990 in der dritten Auflage (Urania Verlag) . Es war «Zufall» – ich ahnte damals natürlich nicht, dass Ruediger Dahlke einmal im deutschsprachigen Raum DER FASTEN-PAPST werden würde. Das Buch war jedenfalls eine so gute Anleitung, dass ich nie mehr einen Arzt zum Fasten konsultieren musste. (Das ist jetzt aber keine Empfehlung, sondern nur eine eigene Erfahrung.)

Fasten fällt mir gar nicht mehr schwer, mein Körper ist inzwischen daran gewöhnt: Er gerät nicht mehr in Panik, weil er weiß, das ihm Fasten guttut. Ich faste nicht, um abzunehmen, sondern als großes Reiningungsritual, trinke dabei auch sehr viel Kräutertee (Mischung aus Grün- und Hanftee). Am Ende habe ich vielleicht 1o kg abgenommen, liege bei ca. 80 kg.

Dieses Mal war es wieder etwas länger, weil ich weiß, dass ich in meinem Leben vor einem Neustart stehe. Ich bin finanziell total abgemagert und brauche meine «Geldwende». Ich spüre in meinem Alter (72), dass ich mein Leben jetzt langsam auslaufen lassen kann, oder noch einmal richtig durchstarte! Mir ist aber nach Neustart mit POWER! Mein Vater ist 80 geworden, meine Mutter 90 – warum soll ich nicht 100 Jahre alt werden? Das wäre mir sehr sympathisch. Vielleicht werde ich ja noch einmal Ur-Großvater. Ich hatte einen Uropa «Wilhelm», ein Trambahnfahrer in Berlin, den ich als Kind sehr mochte.

Eine Fastenzeit hat bei mir immer auch eine Neuausrichtung in meiner Ernährung: Ich bin fest entschlossen, meine Ernährung in den nächsten Monaten auf ROHKOST umzustellen.

Der Rohkost-Kongress vom 24. März – 2. April

Ich habe mir das Konkresspaket gekauft, weil ich mich umfassend über Rohkost informieren will. Es ist möglich, dass ich nach meiner Fastenkur meine Ernährung gezielt auf Rohkost umstellen werde.

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