Ein schöner Beitrag (YouTube-Video) von Lea Giltjes, wie man ChatGPT mit guten Prompts (Eingangsbefahlen) speist, um gute Ergebnisse zu erzielen. WWW = Welch wahre Worte: ChatGPT nimmt dir nicht das Denken ab, sondern der Chefdenker bist du immer noch! ChatGPT ist dein genialer Assistent.
Ich habe ein YouTube- Video von Katharina Kislewski vom letzten Sonntag gesehen (Affiliate-Marketing – Eure Fragen – meine Antworten) und einen Kommentar hinterlassen:
«Hallo, ihr Lieben, Danke Katharina, dass du hier zur intelligenten Nutzung der «Künstlichen Intelligenz» aufrufst – und wir uns nicht für dumm verkaufen lassen sollen.
Ich bin Autor und habe sogar eine Autorenschule und ChatGPT scheint meine Rasse der Autoren und Texter durch einen freundlichen Prozess der «Disruption» überflüssig zu machen. Deshalb habe ich mich – wie das Kaninchen vor der Schlage erstarrt – in der letzten Zeit mit der KI beschäftigt und bin jetzt sicher, dass ich diese verführerische Schlange nach meiner Pfeife tanzen lassen kann.
Ich will hier einem Mythos widersprechen. Ich glaube nicht, dass eine Maschine kreativ schreiben kann. Ich glaube hinter der KI steckt BIG DATA und «Suchmaschine next Level». Stell dir alleine vor, ChatGPT wäre nur mit dem Inhalt von Wikipedia gefüttert, könnte jede Wikipedia-AUSSAGE mit einer Frage verknüpfen und schon ist die Magie entzaubert. Ich stelle eine Frage – und die KI gibt eine Antwort, die aus der Wikipedia «geklaut» ist – und schon entsteht der Eindruck, die Maschine könne denken und schreiben, dabei ist sie nur eine Copiermaschine ohne Quellenangabe. Die Magie der «schreibenden Maschine» ist bei mir wie ein Luftballon geplatzt. Ich sage einmal respektlos: Alles nur Bluff! Illusions-Zauberei wie einst David Copperfield.
Mir ist ein Licht aufgegangen, als ich bei der Text-KI «perplexity» gesehen habe, dass sie im Gegensatz zu ChatGPT auch die Quellenangabe gelesen habe: also auch geklaut, aber transparent. Ich sage es einmal plakativ: ChatGPT ist Textklau auf höherem Niveau – von BIG DATA gemanagt. Holzauge, sei wachsam!»
Ich habe heute auch ein 3. Video (von 3) von Raphael Schaad (AI-Trainings-Institute / Zypern) bekommen. Das Institut scheint der Marktführer zur Ausbildung von AI-Trainern im «deutschsprachigen Raum» zu sein.
Auch wenn ich mir diese 12-Wochen-Ausbildung (5.000 €) aktuell noch nicht leisten kann, ist dieses Video für mich ein Wink vom Himmel, meine Ausbildung zum KI (AI) – Trainer über den Sommer in die eigenen Hände zu nehmen.
Interessant: Ein interviewter Teilnehmer aus vergangenen Kursen von Raphael sagt im Video, dass KI nicht intuitiv wäre! Ein für mich nächster Wink vom Himmel, da ich im Augenblick auch ein Intuitions-Training nach Kurt Tepperwein vorbereite: https://intuitions-training.info
Nach meinem Blog-Beitrag von heute Morgen (KI – entmystifiziert) war ich zu meinem Morgenspaziergang unterwegs und habe mich überraschend erleichtert gefühlt, als ob Licht am Ende meiner aktuellen Tunnel-Krise sichtbar wäre. Diese Krise hat Anfang des Jahres begonnen, wo ich mich gefragt habe: Lass ich in meinem Alter (72) das Leben langsam auslaufen (lies: Lebensmüdigkeit) oder gibt es noch ein großes Lebensprojekt, das ich noch «auf die Hörner» nehmen kann?
Im gewissen Sinne ist dieser BLOG eine Antwort gegen die Alters-Vergesslichkeit: Noch einmal alles für ein bewusstes Leben zu geben!
Wieder im «Schreib-Modus» war die erste proaktive Antwort dann mein Buch «Lob der Esoterik – Lob des New Age», das schon längst geschriebene Texte in einem Buch veröffentlicht. Bisher habe ich dazu noch kein Buch-Marketing gemacht, nur meine 5 Exemplare ausdrucken lassen.
Mein Tages-Besuch in ZÜRICH war eine nächste Aktion, aus meiner Studierstube (mit «übermenschlicher Bibliothek») heraus zu kommen und mich mehr in die schöne Schweiz zu integrieren, mich hier wirklich «zu Hause» zu fühlen: Ab Oktober lebe ich hier dann schon 5 Jahre, kann mich dann einbürgern lassen.
Das war es aber noch nicht! In den letzten Tagen habe Transparenz in meine Finanzlage gebracht und war erschrocken (wie über eine noch offene Zahnarztrechnung)! Eigentlich bin ich schon pleite und müsste Insolvenz anmelden! Soweit ist es aber noch nicht, und ich brauche ein offensives Finanzmanagement, in dem ich nicht nur Schulden verwalte, sondern finanzielle Ressourcen aufbaue, um handlungsfähiger und damit freier zu werden.
Und dann ist bei mir gestern der Knoten zum Thema «Künstliche Intelligenz» geplatzt. Das Thema fordert mich intellektuell und spirituell heraus wie einst mein erster PC (die ich z.T. noch selbst zusammengebaut habe) und meine erste Textverarbeitung LOTUS WordPro. Die nächste Herausforderung (Challenge) für die Wiederbelegung meiner schöpferischen Intelligenz. Ja, ICH WILL die KI in den nächsten Jahren noch meistern!
Ein großes Thema für mich ist es noch, meine Verwandtschaft (Sohn, Enkel usw.) in Südfrankreich wieder zu besuchen.
Ich habe ein klares Studienprogramm für den Sommer, um im Herbst mit neuen Kursen zu starten. So macht mir das Leben wieder Freude! Ein klarer proaktiver Lebens-Plan für die nächsten Jahre, oder?
Eine erste Herausforderung für das neue Caritas-Bildungszentrum KMU wären Kurse zur KI unter dem Motto: «Lass die KI-Schlange nach deiner Pfeife tanzen!» (Schlange = dubiose Gefahr / Verführung aus dem Paradies | nach der Pfeife tanzen = Schlangen-Dompteur)
Ich habe eine zweite interessante Herausforderung, um die KI mit ihren Tools zu lernen: Mir mein Buch «Lob der Esoterik …» von der KI im Nachgang einmal schreiben zu lassen. Das wird bestimmt lustig!
Bei UDEMY habe ich einen Kurs von Sascha Delp über 8 Stunden und 64 Lektionen gefunden («ChatGPT, DAALL-E, Mindjoerney: 50+KI-Tools, die dein Business und Alltag produktiver gestalten»), der das ganze Geheimnis von KI enthüllt und entmystifiziert.
Die KI hat keine eigene, schöpferische Intelligenz, sondern ist eine perfektionierte Suchmaschine. Die Text-KI «Perplexity» beispielsweise «klaut» Texte aus dem Internet nicht einfach, sondern führt auch die Quellenangaben auf und macht die Text-KI damit transparent.
Ich selbst hatte ja den KI-Intelligenztest gemacht: Wie geht die KI mit der Frage um: «Was sagt eine Kritik aus?» – Den tiefen Sinn der Frage versteht sie nicht, sondern interpretiert die Frage so, als ob ich nach eine Definition des Wortes «Kritik» suche – und findet natürlich massig Antworten, die sie dann einfach «klaut». Vielleicht findet sie dann irgendwann auch meine eigene Antwort im Netz «Eine Kritik sagt mehr über den Kritiker aus als über das Kritisierte» und gibt diese «intelligente Antwort» als ihre eigene aus.
Der Kurs von Sascha führt sieben KI (AI)-Bereiche auf:
AI-Tools – Texte
AI-Tools – Bilder
AI-Tools – Daten
AI-Tools – Videos
AI-Tools – Stimme
AI-Tools – Webseite
AI-Tools – Präsentationen
Diese acht Stunden mit regelmäßigen Updates Kursmaterial machen den Nutzer wirklich KI-kompetent. Ich bin überzeugt davon, dass dies ein wirklicher Effektivitätssprung ist ähnlich wie seinerzeit der Sprung von einer mechanischen Schreibmaschine zum PC mit Textverarbeitung. (Ich kann mich noch daran erinnern, was für ein Qual es war, einen Tippfehler mit der Schreibmaschine mit «TippEx» unsichtbar zu korrigieren. Beim PC wird ein Text erst ausgedruckt, wenn er fehlerfrei ist.)
Aber keine Frage: Mein erste Schreibmaschine war für mich ein machtvolles Instrument als «Autor» und Herausgeber einer Krankenhaus- und einer Schülerzeitschrift: vom Matrizenumdruck bis zum Offsetdruck.
Mich selbst fasziniert die Möglichkeit der Text-KI für Newsletter, aber auch im Rahmen der Erwachsenenbildung im KMU-Center die Interessenten KI-tauglich zu machen. Ja, das wäre mein Ding, KI-Trainer zu werden!
Ich bin überrascht, dass ich vor mehr als 22 Jahren eine Phase hatte, in der ich viele Bücher zum Thema ZUKUNFT gelesen habe wie:
Alvin Kofler: Der Zukunftsschock
Alvin Kofler: Die Zukunftschance
Gerd Ammelburg: Die Unternehmens-Zukunft
John Naisbitt: Megatrends
Peter F. Drucker: Die Zukunft bewältigen
Rolf Berth: Visionäres Management
Klaus Schwab: Die Vierte Industrielle Revolution
Francis Fukuyama: Der große Aufbruch
und noch andere Bücher von weniger bekannteren Autoren
HEUTE glaube ich, dass ich diese Bücher nicht wirklich verstanden habe! DIE ZUKUNFT IST MIT DER KI DA. In diesen Büchern wurde bereits auf diesen Megatrend hingewiesen, doch ich habe es nicht wirklich kapiert!
Wenn ich selbst in der Weiterbildung für Erwachsene als «Erwachsenen-Trainer» tätig sein will, dann fasziniert mich genau dieses Thema: Unsere einzelne Zukunfts-Chance in dieser Übergangszeit der 4. Industriellen Revolution!
Zum Tag der offenen Türe am 11.9.2021 habe ich eine Webpage gestaltet, die ich jetzt reaktivieren und reanimieren will. Heute habe ich den ersten Schritt getan, die Seite auf den Provider «United Domains» inkl. SSL-Zertifikat umzuziehen. Es könnte ein neuer Treffpunkt für das Caritas-Bildungs-Zentrum werden.
Ich habe in letzter Zeit wohl einiges ins Chaos «laufen lassen», und das Unerledigte meldet sich bei mir immer massiver und dringlicher. Für eine neue Phase in meinem Leben muss ich die alte erst einmal aufräumen und loslassen. Dafür nehme ich mir diese Woche Zeit! Wohlan!
Ich möchte das Thema «das Leben meistern» vertiefen und stoße auf den römischen Philosoph und Lebenslehrer SENECA. (1 – 65 n.Chr.) Mit liegt ein Buch von K.O. Schmidt vor: «Seneca. Der Lebensmeister» (Drei Eichen Verlag 1976).
Er hat schon die immer noch aktuelle Frage nach dem GLÜCK klassisch beantwortet: Das Glück ist nicht an Äußerem festzumachen, sondern ein inneres Erleben der Zufriedenheit. Seneca gehört zu den Philosophen der Stoiker mit ihrem Lebensprinzip, in jeder Lebenssituation gelassen in Seelenruhe zu bleiben. Darin ist ihre Lehre so aktuell wie eh und je. Der spätere römische Kaiser Marc Aurel war ein berühmter Anhänger der Stoiker.
Ein Stoiker zu sein, klingt verstaubt. Doch dieses «Das-geht-mir-am-Arsch- vorbei» ist sicher kein Kernsatz der Stoiker. Sie wenden sich nicht vom Leben ab, sondern lassen sich nicht in emotionale Verstrickungen hineinziehen, lassen sich nicht von anderen in Anspruch nehmen, bleiben bei sich.: Lebe im Hier und Jetzt und mache aus jedem Augenblick das Beste, als se es der letzte Augenblick deines Lebens.
Das ist Lebenskunst, die jeder für sich lernen muss – bis hin zur Meisterschaft. Betrachte jeden Morgen als den Beginn eines neuen Lebens.
Glück ist nach Seneca nur, wer sich um Weisheit bemüht und danach handelt und nach Vollkommenheit strebt. Und am Ende gilt auch für Seneca: Das Vorbild für ein rechtes und vollkommenes Leben ist der Philosoph! GLÜCK ist das wichtigste Fach in der Schule des Lebens. Und: «den guten Steuermann lernt man im Sturm kennen» (S. 23)
«Denke auch nie, du seiest zu alt, um noch zuzulernen, du habest bereits die volle Reife erlangt. Keiner hat in der Lebensschule je ausgelernt, keiner kann nicht noch vollkommener und tüchtiger werden, wenn er nur seiner inneren Kraft vertraut.» (S. 24)
Ich beginne, meine möglicherweise künftige Bildungs-Arbeit für die CARITAS im Seetal zu konzeptionieren. Ich möchte über das Wochenende das Konzept soweit fertig gestellt haben, dass ich es Jeannine zur Diskussion vorlegen kann. Das Konzept steht unter dem Motto: Das Leben meistern.
Nachtrag: Das Konzept ist mit 4 Seiten tatsächlich Montag früh mit Schönheitskorrekturen fertig geworden!
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