Heute habe ich mir einen neuen College-Block (kariert) gekauft. Ich will meine «Neue Zeit» auch durch ein neues Tagebuch (Bd. 22) dokumentieren.
Autor: seeleadmin Seite 21 von 25
Ich habe heute früh (7:35) einen überraschend guten Blutdruck vor Kaffee: 144 : 92 (75 Puls). Das ist für mein Alter (72) fast schon im GRÜNEN Bereich. Was könnte der Grund für den fallenden Blutdruck und seiner Normalisierung sein?

Ich habe gestern bewusst als «anti-vegane Kur» drei Eier gegessen. Sollte mein Vegetarismus (35 Jahre) für meinen hohen Blutdruck verantwortlich sein? Ich bin schockiert, doch es ist erst einmal eine Spekulation und ich werde es weiter beobachten.
Ich nehme heute auch meine 4Life-Produkte wieder ein:
BCV + TF (für das Herz-Kreislauf-System und Transfer-Faktor)

Auch überraschend: Ich habe heute früh einen dreifachen Stuhlgang, als ob mein Darm sich ganz spontan vollständig entleeren wolle.
Mein Körper führt mich heute bei meinem morgendlichen Spaziergang auf die große 1-Stunden-Runde. Ich habe keine andere Wahl als ihm zu folgen. Es ist noch recht kühl und meine CH-Welt (LU) ist noch in Ordnung.
Meine Über-Versorgung mit Salz zeigt heute die andere Seite: Es ist viel Wasser in meinem Körper eingelagert, die Haut richtig gespannt – eher unangenehm. Ich weiß noch gar nicht genau, wie ich wieder entwässern kann. Tee?!
Hurraaaa – mein Buch ist daaaa!
Nach langem Warten: endlich! Es ist schon ein anderes Gefühl, eine geistige Arbeit jetzt in Manifestation in den Händen zu halten. Der erste Eindruck: alles über Layout und Drucktechnik OK! Ich werde das Buch jetzt lesen, als ob ich seinen Inhalt noch gar nicht kennen würde! Spannend!
Einen ersten Widerspruch entdecke ich schon: Im Header heißt es #01, im Impressum aber «Band 2». Mein Band 1 war: «Zahlenmystik als spiritueller Weg. Eine Seelenreise zu Pythagoras».

Heute scheint ein richtiger Glückstag zu sein, ein Neubeginn! Es geht mir so, als ob ich aus einem Jungbrunnen entsteigen würde.
Mein Blutdruck bleibt auch bei zweiter Messung gegen Mittag (11:20) zufriedenstellend: 148 : 88 (Puls 86), sogar bis abends noch: 152 : 93 (Puls 90). Das ist noch keinesfalls optimal, doch ein erfreulicher Trend und zumindest schon stabil.

Ich frage schon spontan nach dem SINN all dessen, was mir «widerfährt», so auch bei den Zahnschmerzen der vergangenen Tage.
Ich will nicht behaupten, meine Zahnschmerzen haben unmittelbar etwas damit zu tun, dass ich aktuell 4Life-Produkte eingenommen habe. Aber was, wenn doch?!
Bei meiner letzten Zahnbehandlung vor ein paar Wochen waren der Zahnarzt und ich doch etwas irritiert, dass ich nicht den Hauch von Zahnschmerzen verspürt habe. Der Zahnarzt sagte nur, er würde die Zahnbehandlung (über eine Stunde!) ohne Anästhesie -Spritze durchführen, solange ich keine Schmerzen empfinde. Und dann kam die mögliche Erklärung: meine Zahn-Nerven waren durch frühere Behandlungen so desaströs liquidiert, dass ich keine Schmerzen mehr empfinden könnte.
Und jetzt sind die Schmerzen da! Ich glaube (reines Glaubensbekenntnis), dass die «intelligenten Moleküle» meine Zahnnerven beginnen zu revitalisieren. Das wäre doch ein gutes Zeichen. Und es hätte einen Preis: die Schmerzen. Diesen Preis muss ich wohl bezahlen, um meine Zahngesundheit zu revitalisieren. Ich bin gespannt, was mein Zahnarzt zu dieser Entwicklung zu sagen hat.
Und das, was am Ende und akut wohl geholfen hat: Mundspülung mit Teebaum-Öl.

Heute ist Sonntag, und ich halte mich an meine Regel: sonntags nicht zu arbeiten. Dafür der sonntägliche Film im ZDF-Herzkino, der mich sehr anspricht: «Ein Sommer in Südfrankreich». Ich habe den Film zwar schon einmal gesehen, doch meine Seele will: «Wiederholung». Ich fühle mich so etwas von «zuhause», dass ich nicht das erste Mal denke: Hier habe ich früher schon einmal gelebt! Meine Seele «erinnert» sich bis an die Zeit der Katharer: Ich gehörte schon als kleines Kind dazu. Es würde vieles meiner Seelen-Suche erklären. Doch es ist nicht nur eine spirituelle Rückerinnerung, sondern auch eine biografische: meine traumhafte Zeit als Vater und Opa in den Cevennen über sechs Jahre. Ich weiß, es wird kein ZURÜCK geben. Doch da ist für meine Seele etwas ZURÜCK geblieben, was noch Erlösung sucht.
Ich sehe einen YouTube-Film über den Kapitalismus im digitalen Zeitalter. Fürwahr: Irgendwie hat man das Gefühl, es gäbe den Kapitalismus nicht mehr, er sei ein Relikt aus dem letzten Jahrhundert. Doch dann fällt der Begriff «Überwachungs-Kapitalismus» und ich bin schockiert! Das Thema das Beitrags war «Algorithmen – die unberechenbare Gefahr» (arte).
Ja, das ist es! Der Kapitalismus hat im digitalen Zeitalter ein anderes Gesicht bekommen und das heißt: gOOgle. Mir kommen die beiden Os wie Überwachungsaugen vor!

Ich bin lange viel zu naiv gewesen: Es gibt bei mir nichts Verwerfliches zu beobachten, nicht einmal subversives Denken! Sollen sie ihre Server doch mit Beobachtungs-Daten vollmüllen! Mehr als «Müll» (in deren Augen) gibt es in meinem Leben nicht. Das ganze System ist «disruptiv», zerstört sich selbst. Es ist nur eine Frage der Zeit.
Doch das ist für meine «ungeschützte» Legitimation zu billig. Leben wir nicht längst in diesen Schreckenszenarien wie «Brave New World» oder «1984». Die hohe Kunst des «Überwachungs-Kapitalismus» ist es, mich unbemerkt zu manipulieren. Der Stachel sitzt! Das wird Konsequenzen für mein Leben haben! Ich gebe mir 3 Monate Übergangszeit, um mich aus dem Internet zurückzuziehen.
KONSEQUENZ ist ein gutes Stichwort! Ich denke, ich gehöre auch zur «letzten Generation», sie sich alles gefallen lässt. Schluss damit!
Heute wird mein Alltag wohl wieder normal. Erster Schritt: mich zu rasieren und wieder zu «kultivieren».

Gestern habe ich für eine schmerzfreie Nacht noch ein Aspirin genommen, heute bin ich wieder früh aufgewacht und aufgestanden mit dem festen Willen, mein Leben wieder über das Wochenende zu «normalisieren». Die Tasse Kaffee am Morgen war schon einmal ein guter Einstieg in die normale Routine. Ich bin auch ohne Aspirin schmerzfrei, habe aber das Gefühl, eine 3-wöchige Grippe überstanden zu haben, so schlapp fühle ich mich.
Im Moment habe ich noch keine nötige Distanz, um mir diese «Auszeit» über die Zahnschmerzen zu erklären. Die einfachste ist natürlich: meine Zahnhygiene zu aktualisieren und keine halben Sachen zu machen. Kommende Woche gehe ich dann für eine Grundsanierung zum Zahnarzt – «und koste es, was es wolle!»
Meine Zahngesundheit ist wohl das schwächste Kettenglied in meiner Gesundheit – dicht gefolgt von Bluthochdruck. Ich merke, dass ich auf meine Gesundheit achten und in sie investieren muss. Gesund zu sein ist für mich nicht mehr «das Normalste der Welt», sondern das Ergebnis von Gesundheitsinvestition. Vielleicht ist das die Lehre, um die es jetzt geht.
Langsam fühle ich wieder meine innere Zufriedenheit und Glückseligkeit. Dieses himmlische Gefühl jenseits des täglichen Stresses ist mir sehr wichtig! Es verbindet mich mit der Ewigkeit und der Unsterblichkeit der Seele. Es macht sicher keinen Sinn, dies erklären zu wollen. Dieses Grundgefühl muss jeder für sich selbst entdecken und interpretieren.
Und noch etwas fühle ich sehr stark: das Bedürfnis, alsbald meine Familie wieder in Südfrankreich zu besuchen. Wahrscheinlich sollte ich aber bis zum Herbst waren – die Zeit nach Hitze und Dürre. Ich bin so sehr mit den Cevennen verbunden, dass diese aktuelle Klimakatastrophe im Süden Frankreichs und Südeuropa mich wirklich schmerzt.
Ein paar «Hintergrund-Kopfschmerzen» sind noch geblieben, ein ECHO der Leidenszeit – sozusagen. Vielleicht war es auch eine Kopfgrippe ohne Fieber. Doch vielleicht sollte ich nur den Schmerz fühlen, ohne ihn zu benennen.
-Aktuell ist es mir wichtig, meinen schmerzfreien Zustand zu halten. Ich gehe keine Risiken ein, esse so viel Bananen, dass ich keinen weiteren Hunger habe. Mir ist etwas nach «Zeit tot schlagen» – nur fokussiert auf Schmerzfreiheit. Es wird heute ein Fernsehtag mit spannenden Fußballspielen (Frauen: Wolfsburg – Barcelona | Männer: Leipzig – Frankfurt).

Die Druckerei hatte für den heutigen Tag die Auslieferung meinem Buches «Lob der Esoterik» angekündigt, doch es ist nichts gekommen. Ich habe alle Stunde «aufgeregt» in den Postkasten geschaut, ob das Buch (5 Exemplare) eingetroffen sei. NADA. Doch es ist nur noch eine Frage der Zeit – und so viel Geduld habe ich. Ich freue mich sehr! Irgendwie habe ich das Gefühl, mit meinem neuen Buch beginnt für mich eine NEUE ZEIT. Ich glaube (pures Glaubensbekenntnis) es gibt keine bessere Methode, sein Denken zu prüfen, zu fokussieren und auszurichten als durch das Schreiben eines Buches. Ein (Seelen-) Buch schreibt man in erster Linie für sich selbst und nicht für Publikum.
Dabei passt es an dieser Stelle zu erwähnen, dass ich in meiner MS WORD-Version eine Funktion aktiv freigeschaltet habe, mir den geschriebenen Text vorlesen zu lassen. Es ist eine unglaubliche Funktion! MS WORD liest mir den Text auch in der Intonation so fehlerfrei vor, als ob die Vorleserin ein menschliches Wesen sei. Ist das schon KI? Ich weiß es nicht. Doch diese Funktion ist extrem wertvoll – und am Ende habe ich mir das ganze Buch vorlesen lassen – und noch einige Korrekturen anbringen können. Einfach fantastisch und wertvoll – fast hätte ich geschrieben: unbezahlbar.
Ich würde nie TEXT über KI generieren lassen. Das ist sicher nur ein Hype, der wieder vergehen wird. Wer wirklich aus dem Herzen und mit Herz schreibt, dessen Texte werden durch eine KI der Welt ersetzt werden können. Maschinelles Schreiben ist und bleibt seelenlos.

Die Zahnschmerzen haben gestern Abend (Montag) schon begonnen, die Nacht nur 2 Stunden geschlafen. Aspirin hat wohl etwas geholfen. So gegen 17 Uhr war alles erträglich. Ich muss zum Zahnarzt!
Das Tor zur körperlichen Transformation
Ich hatte mir über MEDIMOPS Bücher von Saint Germain bestellt, eines ist auf dem Weg verschollen. Doch ich beginne heute ein Buch von ihm zu lesen, das mir zu Pfingst-Montag (dem Empfang des Heiligen Geistes) angemessen erscheint:

Ich glaube schon lange daran, dass wir Menschen unsterblich sind, nicht nur geistig-seelisch, sondern auch körperlich. Ich habe schon vor vielen Jahren die Formel gefunden: «Wir sind Götter in Ausbildung.» Ich bin wohl bereit, jetzt die nächsten Schritte auf meinem eigenen Weg zu machen.
«Jede Seele ist eine Weiterentwicklung ihrer Ahnen, der Erzeuger ihrer körperlichen Hülle.» (S. 25)
Ich empfinde eine Verpflichtung meiner Ahnen gegenüber, ihr Werk mit meinem Körper fortzusetzen und zu erfüllen. Gleichzeitig fühle ich in diesem Bewusstsein ihren Beistand.
«Ich bin bereit, mich dem göttlichen Mysterium in mir und um mich ganz und gar hinzugeben.» (S. 25)
Es ist Pfingsten, eine Zeit, die mich schon seit vielen Jahren besonders inspiriert. Das eine uns andere Buch von mir hat Pfingsten seine Geburt erlebt. Heute wache ich mit dem Gedanken auf: «… aus der Dualität in die Trinität». Der französische Philosoph René Descartes hat die Welt «dual» interpretiert; die Welt der Gegensätze im Dualismus. Dies ist ein (dualistisches) Denksystem aus der materialistischen Epoche. Es gab nur MATERIE oder GEIST.
Die SEELE war exkommuniziert. Die postrationale Epoche brachte eine dritte Dimension ins Spiel, subsummiert unter der Formel: Körper – Geist und Seele. Der Materialismus kannte quasi nur Mann und Frau. Es ist ein statisches System ohne die Dynamik einer Evolution. Evolution kommt ins Spiel, wenn von den ZWEI ein Kind in die Welt geworfen wird. Das KIND ist aber nicht nur das DRITTE, sondern verändert auch die ZWEI: Aus FRAU wird MUTTER, aus MANN wird VATER. Die Mann-Frau-Dyade wird zur Trinität: Vater – Mutter – Kind.
Mann-Frau-Kind ist ist im Grunde die hegelsche Trinität von These – Antithese – Synthese. Ich will hier aber philosophische nicht in die Tiefe gehen, sondern die elementare evolutionäre TRINITÄT im Gegensatz zum Dualismus nur andeuten. Eine duale Weltanschauung hat ausgedient. Wir brauchen eine Weltanschauung der Trinität.