Ich habe heute 6 Blogbeiträge (mit diesem) eingestellt. Ich hatte vieles, was geschrieben werden wollte. Ich habe mich «aus- und leergeschrieben». Ich merke, dass ich bereit für NEUES bin und das Alte abgeschlossen werden will.
Jetzt habe ich insgesamt 93 Blog-Beiträge (Posts) verfasst und schon einmal einen guten Überblick, was mich augenblicklich «herumtreibt».
Ich denke, dass ich jetzt eine kleine Pause mache, um die Posts für SEO besser anzupassen. Meine Software gibt nur 11 Post eine gute Beurteilung (grün), 82 Posts sind OK (orange). Ich verstehe noch nicht, wie dies bewertet wird und wie ich die Posts für SEO verbessern kann.
Schon merkwürdig: Als WordPress 2003 aufkam, war es kein Marketing-Instrument, sondern ein öffentliches Tagebuch-Schreiben im Internet. Und ich kann mich noch erinnern, mein erstes WordPress-Post hat mir Angst gemacht: Die ganze Welt lies mit, ich darf keinen Fehler machen! Dann kam die Idee auf, dass man WordPress und das Tagebuch-Schreiben auch für das Marketing nutzen kann.
Heute, 20 Jahre später, ist es eher umgekehrt: Blogs gelten für das Marketing als unbrauchbar, keine Massenreichweite. und wer liest schon Blogs?
Ich widerspreche! Blogs sind vor allem ein «Schule des intuitiven Schreibens». Und ein Schreiben direkt im Internet, das jede Angst löst. Aus meiner eigenen Erfahrung: Selbst wenn ich der einzige Leser meines Blogs wäre, ist es überaus hilfreich! Ein richtiges Training intuitiven Schreibens, ein Schreiben aus der Seele. Und vieles sind schon Textbausteine für ein neues Buch!
Aber mehr noch: Jedes Blog-Post ist ein Flügelschlag, der einen Hurrikan auslösen kann (das Bild der Quantenphysik). Mit jedem Blog lieferst du einen Beitrag in das große Feld der spirituellen Intelligenz (wenn dein Blog spirituell intelligent ist)! Du hast mehr Macht als du denkst! Nutze das Blog-Schreiben für dich selbst!
Mir ist heute aus meiner Bibliothek wieder das Buch von Anne Wilson Schaef in die Hände gefallen: «Leben als Prozess. Wahrheiten, den Weg er Seele zu leben». Ich hatte 2008 meine «Schaef-Zeit», habe sie entdeckt und wie im Rausch gelesen:
Die Flucht vor der Nähe. Warum Liebe, die süchtig macht, keine Liebe ist (dt. 1990)
Im Zeitalter der Sucht. Wege aus der Abhängigkeit (dt. 1989)
Botschaften der Urvölker (dt. 1996)
Mein Weg zur Heilung. Ganzheitliche Lebenshilfe in der Praxis (dt 1993)
Leben im Prozess. Wahrheiten, den Weg der Seele zu leben (dt. 2004)
Das letzte Buch könnte auch den Titel tragen: Leben aus der Intuition.
Da ist etwas in mir, das weiß mehr als ich. Diesem zu vertrauen, kann nur zur Heilung führen.
Ich will es nicht «Lebensplan» nennen, denn: Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, dann mach einen Plan!
Ich nähere mich mit meinen 72 Jahren sicher meiner letzten Lebensphase in dieser Inkarnation. Manchmal denke ich: Mein Vater ist 80 geworden, meine Mutter 90: warum sollte ich nicht 100 Jahre alt werden? Doch manchmal schleicht sich schon eine gewisse «Lebensmüdigkeit» ein. Ich bin aber nicht «Selbstmord-gefährdet», NEIN! Es ist einfach nur eine «Müdigkeit» wie am Ende eines ereignisreichen Tages. Es hat sich für mich die ultimative Frage gestellt: Gibt es in meinem Leben noch Unvollendetes, das ich vollenden sollte? Diese berühmte Bucketlist für das Lebensende vor dem Tod (Film von 2007 mit Morgan Freeman und Jack Nicholson). Mir fielen gleich mehrere Punkte ein und ich könnte wahrscheinlich auf 10 Listenpunkte kommen.
Doch entscheidend war die Idee, meinen 10-Jahresplan in der Schweiz zu vollenden bis ich 79 Jahre alt bin, hier im KMU von meiner Bibliothek vierseitig umzingelt. Und dann nach Südfrankreich mit leichtem Gepäck zu ziehen, also ohne meine ganze Bibliothek. Meine Bibliothek ist es, die mich täglich auffordert: Schreib dein nächstes Buch, wir stehen für dich bereit!
Nur ein kleiner einseitiger Ausschnitt meiner Bibliothek …
Ja und ich möchte auch, dass der Verkauf meiner Bücher (Bibliothek und Selbst-Geschriebene) bald eine nächste Zusatzrente ist!
Ich lebe so in der Zeitlosigkeit, dass ich fast den Geburtstag meiner Schwester vergessen hätte, die heute 70 wird. Glückwunsch!
Ich lese bei Ursula Nuber («Die Egoismus-Falle» 1993), dass in unserer egomanischen Gesellschaft es mit echten Freundschaften auch nicht besonders gut bestellt sei! Freundschaften sind ja keine Warenbeziehungen: Freunden gibt man, ohne als Gegenleistung etwas zu erwarten.
Ich bin der Meinung (und in der Erfahrung), dass es gut ist, wenn eine verblassende Liebe wenigsten als Freundschaft erhalten bleibt. Besser noch: Wenn sie schon als Freundschaft beginnt! Ver-Liebtsein ist sicher keine gute Basis für eine Ehe (mit Kindern), doch es sollte wenigsten Freundschaft sei, die das Verliebtsein auch überdauern kann.
Und doch ist dieses Gefühl des Verliebtseins kein Zufall, sondern irgendwie vom Himmel arrangiert! Es scheint, dass sich «Dualseelen» (eine Seele in zwei Körpern) getroffen hätten. Schon bei den «alten Griechen» war dies ein kaum erklärbares Phänomen (Platon): Wie kommt es, dass ein Mensch durch einen andern wie betrunken gemacht werden kann? Das galt es zu erklären. … Ich denke, ein philosophisch nicht zu erklärendes Phänomen: Wir können es mit einem rationalen Verstand nicht begreifen und die Sache mit der «Dualseele» ist nur ein philosophisches Hilfskonstrukt.
Quelle: Bessi auf Pixabay
Was ich aber glaube, dass jeder Mensch, der auf magische Weise in unser Leben «tritt» (ja, und oft endet es mit einem Tritt), eine Rolle in unserem Leben spielt: der Mensch, der uns hilft, Seelenwunden zu heilen. (Ich will dabei nicht gleich auf Partner aus letzten Inkarnationen verweisen, doch es wäre dankbar denkbar!)
Ver-Liebtsein ist wie eine Drogeund eine Sucht. Gerade eine Sucht-Gesellschaft wie unsere (Anne Wilson Schaef) glorifiziert das Ver-Liebtsein. Wir sollten erst (mit Kinderwunsch) heiraten, wenn das Verliebtsein sich gelegt hat und sich Freundschaft als Basis gefestigt hat. Es gibt in meiner Geschichte von Liebesbeziehungen (Minimum: Kuss) zwei Typen von Frauen: 1. die den Kontakt (brutal) abgebrochen haben und ich nie wieder gesehen habe und 2. die, zu denen ich heute noch Kontakt habe. Letztere werte ich als Freundschaft.
Meine erste Recherche in meinen Büchern über Narzissmus hat erst einmal eine irritierende Erkenntnis gebracht: Eine lebenslange romantische Liebe kommt aus der Traumfabrik und sei eine hoffnungslose Illusion. In Zeiten der «freien Liebe», der Befreiung der Liebe aus gesellschaftlich-religiösen Fesseln, funktioniert das traditionelle Eheleben nicht mehr. Die totale Sexualisierung der Medien bringt die nächste Illusion hervor: Wenn der Sex nicht mit Multiorganismen endet, ist der ganze Sex nichts wert und man findet vielleicht einen «besseren» Sexpartner.
50% der Ehen in der Stadt enden mit der Scheidung. Das bedeutet aber nicht, dass die anderen 50% gute Ehen sind. Was eher zutreffen mag: Auch bei den anderen 50% ist die Ehe «gescheitert», das Paar hat aber nicht den Mut (auch auf Rücksicht den Kindern und Eltern gegenüber), sich scheiden zu lassen.
Ich erinnere mich, dass ich bei einer Scheidung vor der Richterin gesagt habe: «Die Ehe hat sich erfüllt!» Die Richterin hat darauf bestanden, ich müsse das SCHEITERN der Ehe deklarieren, sonst könne sie uns nicht scheiden lassen. …
Natürlich assoziiere ich bei dem Foto «platzender Luftballon» | Quelle: NoName_13 auf Pixabay
Auch lese ich, dass der Begriff «Narzissmus» dermaßen inflationär gebraucht werde, dass er als wissenschaftlicher Begriff nur noch wenig Nutzen hat. Die Gesellschaft ist sowieso «egomanisch» (H.E. Richter), da ist Narzissmus nur eine spezielle Färbung der Egomanie.
Mein erster Eindruck: Das Thema Egoismus, Egomanie, Narzissmus ist in der Literatur noch nicht wirklich geklärt. (Es kann allerdings auch daran liegen, dass meine Bücher schon 20 Jahre alt sind … Vielleicht ist das Thema inzwischen mehr geklärt.) Vielleicht könnte ich auch einen Beitrag mit meinem Buch leisten: «Die Krise meines Lebens – Neue Männer braucht das Land!» Es scheint jedenfalls sehr anspruchsvoll zu sein, und ich sollte mir Zeit für die Fertigstellung nehmen!
Mir scheint, dass die beiden Bücher von Horst Eberhard Richter «Das Ende der Egomanie» (2005 gelesen) und «Die Krise der Männlichkeit in der unerwachsenen Gesellschaft» jetzt meine nächsten Schlüsselbücher zum Selbstverständnis sind.
Revision: Jetzt habe ich doch das Buch von Nina Larisch-Haider «Von der Kunst, sich selbst zu lieben» (dt. 2002, Heyne) begonnen zu lesen.
Ich habe mich heute entschlossen, dass dieses Buch mein nächstes wird: «Die Krise meines Lebens – neue Männer braucht das Land.» (Arbeitstitel) Auf meinem Morgenspaziergang ist mir etwas aus meinem Leben aufgefallen, was sich mir die Frage stellte: War ich ein Narzisst? Mir ist eine Episode in meinem Leben plötzlich eingefallen, ich war etwa 35. Ich wurde über eine neuen Freundin von mir gefragt, wie ich diese Frau beschreiben würde. Meine spontane Sofortantwort war: «ICH als Frau.» Wenn das kein Narzissmus ist! Vielleicht hilft diese Erkenntnis, die Erfahrungen meines Lebens jetzt unter dieser Sicht neu zu interpretieren, die Autobiographie eines Narzissten zu schreiben? Kann ich so mein Leben neu beschreiben? Es könnte auch diesen esoterischen Spruch entlarven: «Du spiegelst mich!» Als ob das eine Liebeserklärung sei.
Ich denke, mein persönliches Buch ist jetzt PRIO, weil meine Seele mich wohl für reif hält, eine narzisstische Krankheit in meinem Leben zu heilen, eine Seelenkrankheit, an der wohl viele Menschen leiden. Ich habe das Dokument für dieses Buch schon einmal eingerichtet:
Die ersten Themen des Buches:
Narzissmus und Selbstliebe
Muttersöhnchen
Narzisst
Beziehungsprobleme
Heilung der Männerseele
Jesus, der erste neue Mann
Mannzipation – die Befreiung des Mannes
Je länger die Idee wirkt, um so klarer ist mir, dass das Thema «Heilung meines Narzissmus» bei mir aktuell ansteht! Und es gibt in meiner «übermenschlichen Bibliothek» über ein Dutzend Bucher, die laut rufen: «Ja, ja, lies mich!» Ganz besonders laut melden sich die Bücher von Alice Miller («Drama des begabten Kindes» und andere).
Wir leben sowieso schon in einer egomanischen Gesellschaft. Narzissmus ist sozusagen «Egomanie HOCH ZWEI». Ja, durch das Thema muss ich jetzt durch! DANKLE, Seele!
Habe ich das richtig verstanden, dass der Name dieser Privatarmee auf Richard WAGNER zurückzuführen ist, eine Hommage an ihn?
Die private Terrorarmee um Prigoschin hat im kurzen verräterischen Marsch auf Moskau kurz abgebrochen. In meinen Augen ist dieses Szenario am Wochenende eher ein Augenöffner: Dieser Krieg um die Ukraine sollte so langsam die letzte kriederische Schlacht auf unserem Planeten sein!
Die westlichen Militärs zeigen sich überrascht: Damit habe keiner gerechnet! Auch ein Desaster der westlichen Geheimdienste? Oder stecken sie gar dahinter und zünden Nebelgranaten? Eher zurückhaltend sind die Kommentare: die Ukraine sei gestärkt, Putin geschwächt. Doch ich habe keinen Kommentar vernommen, der den Irrsinn des Ganzen aufzeigt. Schluss mit diesem sinnlosen und menschenunwürdigem Abschlachten von Mensch und Zerstörung von Materie. Es schreit zum Himmel!
Es heißt, der Krieg sei der «Vater aller Dinge», besser: der Vater aller Zerstörung. Das muss langsam Geschichte sein! Besser ist: Der Frieden ist die Mutter allen Lebens. Das klingt doch plausibel, das klingt doch nach der Losung eines neuen Zeitalters.
Alles nur inszeniert?
Eine Nachricht überrascht mich: Manche Militärs spekulieren schon, alles sein nur inszeniert, um die Wagner-Söldnertruppen neu in Belarus in Stellung zu bringen. Meine Intuition sagt: Ja, das würde alles erklären, über Belarus eine neue Front aufzubauen!
Die verte industrielle Revolution (4IR) ist gekennzeichnet durch die Verschmelzung der digitalen, biologischen und physikalischen Welt sowie die zunehmende Nutzung neuer Technologien. …
Im weiteren werden Firmen empfohlen, in die es sich zu investieren lohnt. Das interessiert mich hier nicht. Was mich vielmehr aufmerksam gemacht hat, ist das Buch von Klaus Schwab von 2016: «Die Vierte Industrielle Revolution». Das Buch ist fast wie ein Programm «der Davos- Herrschenden» (Weltwirtschaftsforum) zu lesen! Um die Zeit zu verstehen, lohnt es sich wirklich, solche Bücher zu studieren. Das sind keine Geheimzirkel, sondern es wird alles offen dargelegt!
Klaus Schwab schreibt sogar mehrfach in dem Buch von «Künstlicher Intelligenz» (KI). Ich habe es damals gelesen – und konnte mir darunter nichts vorstellen. Es ist unglaublich, wie rasant sich alles entwickelt!
Die vier Revolutionen:
Die 1. Revolution: von der Jäger- und Sammlerinnen-Gesellschaft («Wildbeuter») zur Agrarrevolution von Ackerbau und Viehzucht vor ca. 10.000 Jahren. Nutzpflanzen und Nutzvieh werden gezüchtet.
Die 2. Revolution: die industrielle Revolution und Nutzung der mechanischen Kraft (Dampfmaschinen, Eisenbahnen, …)
Die 3. Revolution ist auch eine industrielle Revolution durch die Nutzung von Elektrizität und Fließband, der Beginn der Massenproduktion und des Massenkonsums. Sie geht in die «digitale Revolution» nahtlos über.
Die 4. Revolution ist die der künstlichen Intelligenz und des «maschinellen Lernens». Maschinen können lernen, ohne dass sie wissen, was sie tun. Es revolutioniert auch unsere Lerntheorien und unterminiert unseren Anthropozentrismus, als ob nur wir Menschen lernen könnten.
Ich werde das Buch von Klaus Schwab noch einmal neu und in neuem Bewusstsein lesen!
Dieses ganze Wochenende habe ich weitgehend damit verbracht, Filme zu streamen (13 in Spielfilmlänge, ein Kino-Wochenende), Entspannung pur. Es waren durchaus sehr anspruchsvolle Filme dabei!
«Lara», ein Film über eine Mutter-Sohn-Beziehung. Es hat mich emotionell gepackt, hat eigene Mutterwunden wieder aufbrechen lassen. Und doch sind am Ende die Mütter die wahren Heldinnen, die sich vor allem für ihre Söhne aufopfern.
«Home»: Ein Film, der mich von der Atmosphäre an «Paris, Texas» erinnert hat, sehr amerikanisch! Einen jungen Mörder hat der Knast über 17 Jahre wohl gewandelt. Seine Mutter nimmt ihn ohne Wenn und Aber liebevoll auf (die Ermordete war ihren Freundin). Es entwickelt sich eine nette Liebesgeschichte zwischen dem Jungen und der Enkelin der von ihm ermordeten Frau. die Botschaft: Versöhnung und Liebe sind möglich, auch in «kaputten Verhältnissen»!
«The Dry – Sekt oder Selters»: (8 Folgen) Er spielt im irischen Dublin. Eine ehemalige Alkoholikerin (Shiv) ist schon 6 Monate trocken und will sich wieder in die Familie integrieren und Stabilität finden. Sie erlebt die alten Familienkonflikte neu und triggert «auf Teufel komm raus». Ich hatte das Gefühl: Ja, wenn du in so einer verlogenen Gesellschaft lebst, ist es kein Wunder, wenn du Alkoholiker wirst. Und am Ende folgt der Absturz: Shiv wird wieder rückfällig, nimmt auf der Hochzeitsfeiner der Schwester besoffen das Mikro in die Hand und erklärt allen ihren Schmerz, indem sie allen anderen ihre Scheinheiligkeit als Maske vom Gesicht reißt. Es kommt zu einer «neuen Wahrheit», auch wenn das offene Aussprechen der Konflikte anfangs sehr schmerzhaft ist. Doch nach dem reinigenden Gewitter ist die Atmosphäre für einen Neuanfang wieder frei.
Drei Filme in der Reihe «Fluss des Lebens»: Loire | Okavango (Afrika) | Donau. Auch hier dreht sich alles um LIEBE, wie das Austragen von Konflikten am Ende doch die Liebe zwischen den Menschen hervorscheinen kann.
Mir kamen alle diese Filme wie Lehrfilme vor. Keine oberflächlichen «Liebesschnulzen», sondern Drama und Komödie in einem, bei dem am Ende die Liebe doch siegt.
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